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- Klinische Evidenz
Transkutane Überwachung für die protektive, proaktive neonatologische Versorgung
Auf der NICU bietet die digitale transkutane Technologie von Sentec das, was frühere Geräte nicht konnten: sichere, komfortable Überwachung der Beatmung mit genauen CO2-Werten unabhängig von der Beatmungsmethode oder einem gestörten V/Q-Verhältnis.
- Sentec Artikel
10 Gründe Sentec für Ihr Schlaflabor zu wählen
Schlafmediziner stehen im Schlaflabor vor besonderen Herausforderungen: Sie müssen gewährleisten, dass ihre Patienten Schlaf finden, und wollen gleichzeitig möglichst hochwertige Daten während der gesamten Nacht erfassen. Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass die Diagnostik, die im Schlaflabor zum Einsatz kommt, diese Ziele unterstützt.
- Sentec Artikel
Überwindung der Einschränkungen der endtidalen CO₂-Überwachung im Schlaflabor
Die endtidale CO2-Überwachung im Schlaflabor ist eine nicht invasive und kontinuierliche Möglichkeit der Messung von CO2 am Ende eines jeden Atemzugs. Die primäre Funktion ist eine Messung von Atemzug zu Atemzug, um zum einen Apnoen zu identifizieren und zum anderen CO2 zu messen.
- Whitepaper
CO2-Überwachung bei Patienten mit gestörtem Ventilations-Perfusions-Verhältnis
Dieses Whitepaper untersucht, wie ein gestörtes Ventilations-Perfusions-Verhältnis (V/Q-Verhältnis) zu ungenauen endtidalen CO2 (etCO2)-Messwerten führen kann, warum arterielle Blutgasanalysen für viele Patienten keine ideale Lösung darstellen und wie transkutane CO2 (tcPCO2)-Messungen eine in Erwägung zu ziehende Alternative bieten können.
- Whitepaper
Klinische Anwendungsmöglichkeiten transkutaner Überwachung für Kinderkliniken
Die transkutane CO2-Überwachung (tcPCO2) wird von vielen neonatologischen Teams als Standardbehandlung auf der neonatologischen Intensivstation (NICU) für intubierte Patienten angesehen.
- Whitepaper
Schmerzen und das neonatale Gehirn: Geschichte, Folgen und Verbesserungsstrategien
Patienten auf der neonatologischen Intensivstation (NICU) gehören zu den verletzlichsten im Krankenhaus. Gleichzeitig zeigen Studien, dass täglich bis zu 17 schmerzhafte Eingriffe an Neugeborenen vorgenommen werden.1








