Leitfaden für den Einstieg in die nicht-invasive CO2-Überwachung

Die Einführung einer neuen Technologie in einer medizinischen Einrichtung kann aufregend sein. Sie sind gespannt darauf, die neue Technologie endlich einzusetzen und verstehen die Vorteile für Ihre Patienten – insbesondere auf der NICU, wo die kleinsten und kranksten Babys liegen.

Scheuen Sie sich jedoch nicht, langsam anzufangen. Es kann hilfreich sein, den ersten Monat nach der Installation Ihres neuen transkutanen Monitorings von Sentec als Schulungsphase zu betrachten. Säuglinge auf der NICU (insbesondere Mikro- und Nano-Frühchen) sind empfindliche Patienten, deren Behandlung mit fast jeder Technologie, einschliesslich der transkutanen CO2-Überwachung, herausfordernd ist.

Bereiten Sie sich auf die ersten Monate mit Ihrem transkutanen Monitor vor, indem Sie einen eigenen Zeitplan für die Implementierung erarbeiten. Sie können den folgenden Plan als Orientierung verwenden.

Von Margie White, BS, RRT-NPS
Erfahren Sie mehr über Margie

Leitfaden für den Einstieg in die nicht-invasive CO2-Überwachung

Die Einführung einer neuen Technologie in einer medizinischen Einrichtung kann aufregend sein. Sie sind gespannt darauf, die neue Technologie endlich einzusetzen und verstehen die Vorteile für Ihre Patienten – insbesondere auf der NICU, wo die kleinsten und kranksten Babys liegen.

Scheuen Sie sich jedoch nicht, langsam anzufangen. Es kann hilfreich sein, den ersten Monat nach der Installation Ihres neuen transkutanen Monitorings von Sentec als Schulungsphase zu betrachten. Säuglinge auf der NICU (insbesondere Mikro- und Nano-Frühchen) sind empfindliche Patienten, deren Behandlung mit fast jeder Technologie, einschliesslich der transkutanen CO2-Überwachung, herausfordernd ist.

Bereiten Sie sich auf die ersten Monate mit Ihrem transkutanen Monitor vor, indem Sie einen eigenen Zeitplan für die Implementierung erarbeiten. Sie können den folgenden Plan als Orientierung verwenden.

Von Margie White, BS, RRT-NPS

Erfahren Sie mehr über Margie

Phase I
Vorbereitung und Planung

Phase I
Vorbereitung und Planung

Wenn Sie sich für die Implementierung des transkutanen Monitorings von Sentec in Ihrer Einrichtung entschieden haben, sollten Sie sich bereits vor Ankunft der Geräte Überlegungen dazu machen, wie die Monitore am Patientenbett platziert werden und welche Teammitglieder geschult werden sollen. Sie sollten zudem festlegen, wie und wo die Geräte bei Nichtgebrauch aufbewahrt werden. (Zur Erinnerung: Sentec empfiehlt, die Geräte immer eingeschaltet zu lassen.)

Bei der Klärung dieser Fragen stehen Ihnen Ihre lokalen Ansprechpartner von Sentec – Ihr zuständiger Vertriebspartner und Clinical Application Specialist – gerne beratend zur Seite. Sie sind wichtige Ansprechpartner zu Beginn dieses Prozesses und können Sie durch unseren umfassenden Implementierungsleitfaden führen, der Schritt für Schritt die Einführung des transkutanen Monitorings erläutert.

Phase I

 

Prepare and Plan

Wenn Sie sich für die Implementierung des transkutanen Monitorings von Sentec in Ihrer Einrichtung entschieden haben, sollten Sie sich bereits vor Ankunft der Geräte Überlegungen dazu machen, wie die Monitore am Patientenbett platziert werden und welche Teammitglieder geschult werden sollen. Sie sollten zudem festlegen, wie und wo die Geräte bei Nichtgebrauch aufbewahrt werden. (Zur Erinnerung: Sentec empfiehlt, die Geräte immer eingeschaltet zu lassen.)

Bei der Klärung dieser Fragen stehen Ihnen Ihre lokalen Ansprechpartner von Sentec – Ihr zuständiger Vertriebspartner und Clinical Application Specialist – gerne beratend zur Seite. Sie sind wichtige Ansprechpartner zu Beginn dieses Prozesses und können Sie durch unseren umfassenden Implementierungsleitfaden führen, der Schritt für Schritt die Einführung des transkutanen Monitorings erläutert.

Phase II
Installation und Schulung

Phase II
Installation und Schulung

Nehmen Sie sich nach Erhalt des transkutanen Monitorings von Sentec etwas Zeit, um Ihre Mitarbeitenden mit den Geräten und ihrer Funktionsweise vertraut zu machen. Stellen Sie auf der Grundlage Ihrer Arbeit in Phase Eins sicher, dass Ihre Mitarbeitenden die erforderlichen Schulungen erhalten, um die neue Technologie optimal nutzen zu können. Planen Sie ausreichend Zeit für die Schulung Ihres Teams ein, damit sich alle mit dem Gerät vertraut machen können und Sie den Support durch Sentec vor Ort optimal nutzen können.

Jedes Krankenhaus und jede klinische Umgebung ist unterschiedlich – überprüfen Sie Ihre bestehenden Protokolle und Richtlinien, um sicherzustellen, dass alle Personen, die an Ihrem Implementierungsprozess beteiligt sein müssen, einbezogen werden. Dazu können Ihre Medizintechnik und/oder andere gehören.

Hierfür stehen Ihnen der Implementierungsleitfaden und Ihre lokalen Ansprechpartner von Sentec (z. B. Ihren Vertriebsmitarbeitenden und Ihren Clinical Application Specialist) zur Verfügung, um eine reibungslose Einführung zu gewährleisten.

Phase II

 

Install and Train

Nehmen Sie sich nach Erhalt des transkutanen Monitorings von Sentec etwas Zeit, um Ihre Mitarbeitenden mit den Geräten und ihrer Funktionsweise vertraut zu machen. Stellen Sie auf der Grundlage Ihrer Arbeit in Phase Eins sicher, dass Ihre Mitarbeitenden die erforderlichen Schulungen erhalten, um die neue Technologie optimal nutzen zu können. Planen Sie ausreichend Zeit für die Schulung Ihres Teams ein, damit sich alle mit dem Gerät vertraut machen können und Sie den Support durch Sentec vor Ort optimal nutzen können.

Jedes Krankenhaus und jede klinische Umgebung ist unterschiedlich – überprüfen Sie Ihre bestehenden Protokolle und Richtlinien, um sicherzustellen, dass alle Personen, die an Ihrem Implementierungsprozess beteiligt sein müssen, einbezogen werden. Dazu können Ihre Medizintechnik und/oder andere gehören.

Hierfür stehen Ihnen der Implementierungsleitfaden und Ihre lokalen Ansprechpartner von Sentec (z. B. Ihren Vertriebsmitarbeitenden und Ihren Clinical Application Specialist) zur Verfügung, um eine reibungslose Einführung zu gewährleisten.

 

Phase III

Stabile Patienten

Phase III

Stabile Patienten

Der Neonatologe Dr. Oliver Götz, Klinikum Kempten, empfiehlt beispielsweise, zunächst eine bestimmte, grössere Gruppe stabilerer Patienten zu überwachen, während Ihr Team sich mit der Technologie und dem Gerät vertraut macht. In diesem Webinar rät Dr. Götz Ärzten, beispielsweise mit frühgeborenen Patienten der 27. bis 32. Schwangerschaftswoche zu beginnen, die intubiert, aber relativ stabil sind.

Da diese Patienten in der Regel eine gute Perfusion aufweisen, können Sie eine gute Korrelation erwarten. Diese Säuglinge sind gross genug, sodass die Auswahl der Messstelle wahrscheinlich weniger schwierig ist, und reif genug, dass ihre Inkubatoren weniger Luftfeuchtigkeit aufweisen, was eine einfachere Fixierung der Befestigungsringe ermöglicht.

Diese Säuglinge sind zwar weniger fragil, profitieren aber dennoch von einer optimierten Beatmung, weniger Blutentnahmen und einer neuroprotektiven, stressarmen Pflege, und Ihr Team kann sich in Ruhe an die Nutzung der Technologie gewöhnen, während es diese Patienten versorgt. Dies ist der richtige Zeitpunkt, um Informationen darüber zu sammeln, welche Messstellen, Arbeitsabläufe und andere Best Practices für Ihr Team am besten geeignet sind.

Phase III
Stable Patients

Der Neonatologe Dr. Oliver Götz, Klinikum Kempten, empfiehlt beispielsweise, zunächst eine bestimmte, grössere Gruppe stabilerer Patienten zu überwachen, während Ihr Team sich mit der Technologie und dem Gerät vertraut macht. In diesem Webinar rät Dr. Götz Ärzten, beispielsweise mit frühgeborenen Patienten der 27. bis 32. Schwangerschaftswoche zu beginnen, die intubiert, aber relativ stabil sind.

Da diese Patienten in der Regel eine gute Perfusion aufweisen, können Sie eine gute Korrelation erwarten. Diese Säuglinge sind gross genug, sodass die Auswahl der Messstelle wahrscheinlich weniger schwierig ist, und reif genug, dass ihre Inkubatoren weniger Luftfeuchtigkeit aufweisen, was eine einfachere Fixierung der Befestigungsringe ermöglicht.

Diese Säuglinge sind zwar weniger fragil, profitieren aber dennoch von einer optimierten Beatmung, weniger Blutentnahmen und einer neuroprotektiven, stressarmen Pflege, und Ihr Team kann sich in Ruhe an die Nutzung der Technologie gewöhnen, während es diese Patienten versorgt. Dies ist der richtige Zeitpunkt, um Informationen darüber zu sammeln, welche Messstellen, Arbeitsabläufe und andere Best Practices für Ihr Team am besten geeignet sind.

Phase IV
Bewerten und anpassen

Phase IV

Bewerten und anpassen

Bevor Sie mit der Überwachung Ihrer empfindlichsten Patienten beginnen, sollten Sie überprüfen, wie die Implementierung voranschreitet. Bewerten Sie die Erkenntnisse Ihres Teams: Wie effektiv war die Schulung? Füllt jeder die ihm zugewiesenen Aufgaben ordnungsgemäss aus?

Möglicherweise sind Anpassungen erforderlich, um die Arbeitsabläufe Ihres Teams und dessen Komfort im Umgang mit der neuen Technologie zu optimieren. Nehmen Sie sich nach etwa 30 bis 60 Tagen* Zeit, um alle relevanten Stakeholder und Teammitglieder zu ihren Erfahrungen zu befragen. So können Sie sicherstellen, dass alle Änderungen so reibungslos und sinnvoll wie möglich erfolgen.

Dies ist auch ein guter Zeitpunkt, um die routinemässige Wartung Ihres transkutanen Monitors von Sentec durchzuführen und sicherzustellen, dass ein Plan für die proaktive Wartung vorhanden ist.

* Zeitpläne und genaue Anforderungen variieren von Team zu Team. Wir empfehlen Ihnen, gemeinsam mit Ihrem Vertriebsmitarbeitenden und Ihrem Clinical Application Specialist nützliche, geplante Benchmarks für Ihre Implementierung zu entwickeln.

Phase IV

Bewerten und anpassen

Bevor Sie mit der Überwachung Ihrer empfindlichsten Patienten beginnen, sollten Sie überprüfen, wie die Implementierung voranschreitet. Bewerten Sie die Erkenntnisse Ihres Teams: Wie effektiv war die Schulung? Füllt jeder die ihm zugewiesenen Aufgaben ordnungsgemäss aus?

Möglicherweise sind Anpassungen erforderlich, um die Arbeitsabläufe Ihres Teams und dessen Komfort im Umgang mit der neuen Technologie zu optimieren. Nehmen Sie sich nach etwa 30 bis 60 Tagen* Zeit, um alle relevanten Stakeholder und Teammitglieder zu ihren Erfahrungen zu befragen. So können Sie sicherstellen, dass alle Änderungen so reibungslos und sinnvoll wie möglich erfolgen.

Dies ist auch ein guter Zeitpunkt, um die routinemässige Wartung Ihres transkutanen Monitors von Sentec durchzuführen und sicherzustellen, dass ein Plan für die proaktive Wartung vorhanden ist.

* Zeitpläne und genaue Anforderungen variieren von Team zu Team. Wir empfehlen Ihnen, gemeinsam mit Ihrem Vertriebsmitarbeitenden und Ihrem Clinical Application Specialist nützliche, geplante Benchmarks für Ihre Implementierung zu entwickeln.

Phase V

Erweiterung der Patientenüberwachung

Phase V

Erweiterung der Patientenüberwachung

Sobald Ihr Team mit der Verwendung und Wartung Ihres transkutanen Monitorings von Sentec vertraut ist, können Sie die Patientenauswahl auf Ihre empfindlichsten NICU-Patienten ausweiten.

Auch hier hängt der genaue Zeitplan stark von Ihrem Team und den lokalen Umständen ab. Ihr Zeitplan sollte zielgerichtet, aber dennoch flexibel sein, da Sie ihn möglicherweise anhand der Erfahrungen Ihres Teams anpassen müssen.

Wie in allen Phasen stehen Ihnen Ihre Sentec-Ansprechpartner bei jedem Schritt dieses Prozesses zur Seite und helfen Ihnen bei allen Problemen oder Schwierigkeiten, auf die Ihr Team bei der Implementierung stossen könnte.

Phase V

Erweiterung der Patientenüberwachung

Sobald Ihr Team mit der Verwendung und Wartung Ihres transkutanen Monitorings von Sentec vertraut ist, können Sie die Patientenauswahl auf Ihre empfindlichsten NICU-Patienten ausweiten.

Auch hier hängt der genaue Zeitplan stark von Ihrem Team und den lokalen Umständen ab. Ihr Zeitplan sollte zielgerichtet, aber dennoch flexibel sein, da Sie ihn möglicherweise anhand der Erfahrungen Ihres Teams anpassen müssen.

Wie in allen Phasen stehen Ihnen Ihre Sentec-Ansprechpartner bei jedem Schritt dieses Prozesses zur Seite und helfen Ihnen bei allen Problemen oder Schwierigkeiten, auf die Ihr Team bei der Implementierung stossen könnte.

Phase VI
Standardisierung Ihrer Prozesse

Phase VI
Standardisierung Ihrer Prozesse

Wie sehen Ihr Prozess und Ihre Zielsetzung für Ihr transkutanes Monitoring aus?

Diese Frage kann Ihrem Team bei der Standardisierung Ihrer Behandlungsprotokolle für die transkutane Überwachung helfen. Durch die Formalisierung Ihres Programms können zusätzliche Mitarbeitende die Bedeutung der CO2-Überwachung verstehen und lernen, in welchen Fällen sie wichtig oder nützlich sein kann. Im Milton S. Hershey Medical Center der Penn State Health (USA), einer Level-IV-NICU (höchste Versorgungsstufe), war die Standardisierung eines Implementierungsprozesses ein wichtiger Faktor, um zu beweisen, dass „mit der richtigen Schulung und Implementierung das transkutane Monitoring ein wirksames Instrument für das Beatmungsmanagement und die Reduzierung von Blutentnahmen in der NICU sein kann.

Alle respiratorischen Patienten können von der CO2-Überwachung profitieren. Auch Säuglinge mit extrem niedrigem Geburtsgewicht und sogar solche, die mit ECMO behandelt werden, könnten potenzielle Kandidaten für die Aufnahme in Ihr Programm sein, wenn dieses erweitert wird. Überlegen Sie sich Ihre nächsten Schritte als Teil Ihres Standardisierungsprozesses.

Was kommt als Nächstes?

Wenn Sie bereit sind, über die Implementierung eines transkutanen CO2-Überwachungsprogramms in Ihrer Einrichtung nachzudenken, kann Ihnen Ihr Ansprechpartner bei Sentec vor Ort dabei helfen, eine Implementierung in Gang zu setzen. Kontaktieren Sie uns hier.

Phase VI
Standardisierung Ihrer Prozesse

Wie sehen Ihr Prozess und Ihre Zielsetzung für Ihr transkutanes Monitoring aus?

Diese Frage kann Ihrem Team bei der Standardisierung Ihrer Behandlungsprotokolle für die transkutane Überwachung helfen. Durch die Formalisierung Ihres Programms können zusätzliche Mitarbeitende die Bedeutung der CO2-Überwachung verstehen und lernen, in welchen Fällen sie wichtig oder nützlich sein kann. Im Milton S. Hershey Medical Center der Penn State Health (USA), einer Level-IV-NICU (höchste Versorgungsstufe), war die Standardisierung eines Implementierungsprozesses ein wichtiger Faktor, um zu beweisen, dass „mit der richtigen Schulung und Implementierung das transkutane Monitoring ein wirksames Instrument für das Beatmungsmanagement und die Reduzierung von Blutentnahmen in der NICU sein kann.

Alle respiratorischen Patienten können von der CO2-Überwachung profitieren. Auch Säuglinge mit extrem niedrigem Geburtsgewicht und sogar solche, die mit ECMO behandelt werden, könnten potenzielle Kandidaten für die Aufnahme in Ihr Programm sein, wenn dieses erweitert wird. Überlegen Sie sich Ihre nächsten Schritte als Teil Ihres Standardisierungsprozesses.

Was kommt als Nächstes?

Wenn Sie bereit sind, über die Implementierung eines transkutanen CO2-Überwachungsprogramms in Ihrer Einrichtung nachzudenken, kann Ihnen Ihr Ansprechpartner bei Sentec vor Ort dabei helfen, eine Implementierung in Gang zu setzen. Kontaktieren Sie uns hier.

How The Penn State Level 4 NICU Implemented Transcutaneous Monitoring


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