Einführung

Auf der neonatologischen Intensivstation (NICU) erhalten schwerkranke und frühgeborene Babys rund um die Uhr eine hohe Aufmerksamkeit, um ihre fragile Gesundheit zu erhalten. Dies impliziert, dass die Atmung häufig mit Hilfe von Beatmungsgeräten unterstützt wird, was besonders für kleine Säuglinge mit unterentwickelten oder geschwächten Lungen wichtig ist. Diese Art der Versorgung erfordert ständige Wachsamkeit der NICU-Teams, da sich der Atemstatus dieser Patienten schnell ändern kann und die Gefahr besteht, dass die Lungen durch die Atemunterstützung geschädigt werden. Durch den Einsatz der transkutanen CO2-Überwachung (TCM) können NICU-Teams den Zustand dieser Patienten ständig im Auge behalten und so die benötigte Unterstützung anpassen und optimieren.

Im Folgenden wird untersucht, wie die transkutane CO2-Überwachung die Versorgung auf der NICU verbessern kann, und es werden vier wichtige klinische Anwendungsfälle vorgestellt:

  • Verringerung des iatrogenen Blutverlusts
  • Kontinuierliche Überwachung, Titration und Entwöhnung der mechanischen Beatmung
  • Kontinuierliche Überwachung der Hochfrequenzbeatmung (HFV)
  • Verringerung von Schmerzen und Stimulation bei Neugeborenen

Für Ihr Team: klinischer Leitfaden

Mit unserem neuen klinischen Leitfaden sind Sie am Krankenbett bestens gerüstet – ein umfassendes Hilfsmittel zum Verständnis der klinischen Anwendungsfälle der transkutanen CO2-Überwachung bei Neugeborenen und zur Optimierung des Einsatzes auf Ihrer NICU.

  • Ein tieferer Einblick in die klinischen Anwendungsfälle bei Neugeborenen

  • Empfehlungen und Tipps zur Sensoranwendung

  • Wie Überwachungsstrategien für besondere Bedingungen angepasst werden können

  • Klinische Praxisleitlinien der AARC

  • Tipps zur Fehlerbehebung

Anwendungen der transkutanen CO2-Überwachung in der Neugeborenenpflege

Wenn Sie sich mit diesen klinischen Anwendungsmögichkeiten vertraut machen, können Sie erkennen, wo die transkutane CO2-Überwachung in die Pflegestrategien Ihrer NICU passen könnte. Es kann auch sinnvoll sein, die transkutane Überwachung in SOPs zu integrieren oder ihre Anwendung in Ihrer Einrichtung zu erweitern, um sicherzustellen, dass Sie die Vorteile für Ihre Patienten voll ausschöpfen und klar definiert ist, wann TCM angewendet werden soll und kann.

Anwendungen der transkutanen CO2-Überwachung in der Neugeborenenpflege

Wenn Sie sich mit diesen klinischen Anwendungsmögichkeiten vertraut machen, können Sie erkennen, wo die transkutane CO2-Überwachung in die Pflegestrategien Ihrer NICU passen könnte. Es kann auch sinnvoll sein, die transkutane Überwachung in SOPs zu integrieren oder ihre Anwendung in Ihrer Einrichtung zu erweitern, um sicherzustellen, dass Sie die Vorteile für Ihre Patienten voll ausschöpfen und klar definiert ist, wann TCM angewendet werden soll und kann.

VERRINGERUNG DES IATROGENEN BLUTVERLUSTS

Auf der NICU gehören regelmässige Blutgasmessungen zum Standard, insbesondere bei Patienten mit Erkrankungen wie Atemnotsyndrom (RDS) und bronchopulmonaler Dysplasie (BPD). Diese häufigen Messungen helfen den Klinikern, wichtige Parameter genau zu überwachen, insbesondere den PCO2-Wert, der Aufschluss über die Angemessenheit von Strategien zur Unterstützung der Atmung gibt. Es ist wichtig, den PCO2-Wert genau im Auge zu behalten, da er sich bei diesen Patienten schnell ändern kann. Zu hohe (Hyperkapnie) oder zu niedrige (Hypokapnie) PCO2-Werte sowie Schwankungen oder starke Veränderungen können das Risiko von Hirnschäden, einschliesslich intraventrikulärer Blutungen (IVH), erhöhen. ¹

Solche häufigen Labortests können bei Säuglingen auf der neonatologischen Intensivstation zu erheblichem Blutverlust führen. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Säuglingen mit sehr niedrigem Geburtsgewicht (VLBW) im Durchschnitt fast 57 Blutgasmessungen pro Woche durchgeführt werden.² Eine andere Studie ergab, dass in den ersten sechs Lebenswochen bis zu 30 % des zirkulierenden Blutvolumens eines Neugeborenen wöchentlich für Laboruntersuchungen entnommen werden.³ Es ist zwar wichtig, diese Patienten genau im Auge zu behalten, aber der Blutverlust durch diese häufigen Untersuchungen kann ernsthafte Risiken bergen, darunter Frühgeborenenanämie und die mögliche Notwendigkeit von Bluttransfusionen.

Durch die Ergänzung von Blutabnahmen mit transkutanen Messungen können die Teams der neugeborenen Intensivstation die Häufigkeit schmerzhafter Blutabnahmen minimieren, ohne dabei die Sichtbarkeit von CO2 zu verlieren. Der kontinuierliche, nicht-invasive Ansatz der transkutanen CO2-Überwachung kann dazu beitragen, fundierte Pflegeentscheidungen mit Echtzeit- und Trenddaten zu unterstützen.

Reducing Iatrogenic Blood loss

Auf der NICU gehören regelmässige Blutgasmessungen zum Standard, insbesondere bei Patienten mit Erkrankungen wie Atemnotsyndrom (RDS) und bronchopulmonaler Dysplasie (BPD). Diese häufigen Messungen helfen den Klinikern, wichtige Parameter genau zu überwachen, insbesondere den PCO2-Wert, der Aufschluss über die Angemessenheit von Strategien zur Unterstützung der Atmung gibt. Es ist wichtig, den PCO2-Wert genau im Auge zu behalten, da er sich bei diesen Patienten schnell ändern kann. Zu hohe (Hyperkapnie) oder zu niedrige (Hypokapnie) PCO2-Werte sowie Schwankungen oder starke Veränderungen können das Risiko von Hirnschäden, einschliesslich intraventrikulärer Blutungen (IVH), erhöhen. ¹

Solche häufigen Labortests können bei Säuglingen auf der neonatologischen Intensivstation zu erheblichem Blutverlust führen. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Säuglingen mit sehr niedrigem Geburtsgewicht (VLBW) im Durchschnitt fast 57 Blutgasmessungen pro Woche durchgeführt werden.² Eine andere Studie ergab, dass in den ersten sechs Lebenswochen bis zu 30 % des zirkulierenden Blutvolumens eines Neugeborenen wöchentlich für Laboruntersuchungen entnommen werden.³ Es ist zwar wichtig, diese Patienten genau im Auge zu behalten, aber der Blutverlust durch diese häufigen Untersuchungen kann ernsthafte Risiken bergen, darunter Frühgeborenenanämie und die mögliche Notwendigkeit von Bluttransfusionen.

Durch die Ergänzung von Blutabnahmen mit transkutanen Messungen können die Teams der neugeborenen Intensivstation die Häufigkeit schmerzhafter Blutabnahmen minimieren, ohne dabei die Sichtbarkeit von CO2 zu verlieren. Der kontinuierliche, nicht-invasive Ansatz der transkutanen CO2-Überwachung kann dazu beitragen, fundierte Pflegeentscheidungen mit Echtzeit- und Trenddaten zu unterstützen.

VERRINGERUNG DES IATROGENEN BLUTVERLUSTS

Auf der NICU gehören regelmässige Blutgasmessungen zum Standard, insbesondere bei Patienten mit Erkrankungen wie Atemnotsyndrom (RDS) und bronchopulmonaler Dysplasie (BPD). Diese häufigen Messungen helfen den Klinikern, wichtige Parameter genau zu überwachen, insbesondere den PCO2-Wert, der Aufschluss über die Angemessenheit von Strategien zur Unterstützung der Atmung gibt. Es ist wichtig, den PCO2-Wert genau im Auge zu behalten, da er sich bei diesen Patienten schnell ändern kann. Zu hohe (Hyperkapnie) oder zu niedrige (Hypokapnie) PCO2-Werte sowie Schwankungen oder starke Veränderungen können das Risiko von Hirnschäden, einschliesslich intraventrikulärer Blutungen (IVH), erhöhen. ¹

Solche häufigen Labortests können bei Säuglingen auf der neonatologischen Intensivstation zu erheblichem Blutverlust führen. Untersuchungen haben gezeigt, dass bei Säuglingen mit sehr niedrigem Geburtsgewicht (VLBW) im Durchschnitt fast 57 Blutgasmessungen pro Woche durchgeführt werden.² Eine andere Studie ergab, dass in den ersten sechs Lebenswochen bis zu 30 % des zirkulierenden Blutvolumens eines Neugeborenen wöchentlich für Laboruntersuchungen entnommen werden.³ Es ist zwar wichtig, diese Patienten genau im Auge zu behalten, aber der Blutverlust durch diese häufigen Untersuchungen kann ernsthafte Risiken bergen, darunter Frühgeborenenanämie und die mögliche Notwendigkeit von Bluttransfusionen.

Durch die Ergänzung von Blutabnahmen mit transkutanen Messungen können die Teams der neugeborenen Intensivstation die Häufigkeit schmerzhafter Blutabnahmen minimieren, ohne dabei die Sichtbarkeit von CO2 zu verlieren. Der kontinuierliche, nicht-invasive Ansatz der transkutanen CO2-Überwachung kann dazu beitragen, fundierte Pflegeentscheidungen mit Echtzeit- und Trenddaten zu unterstützen.

KONTINUIERLICHE ÜBERWACHUNG, TITRIERUNG UND ENTWÖHNUNG VON MECHANISCHER BEATMUNGSUNTERSTÜTZUNG

Während der mechanischen Beatmung (MV) kann die kontinuierliche Sichtbarkeit von CO2 mit transkutaner Überwachung die Teams der neonatologischen Intensivstation dabei unterstützen, den Beatmungsstatus des Neugeborenen genau im Auge zu behalten. Die kontinuierliche Sichtbarkeit ermöglicht einen proaktiven Ansatz für die laufende Titration der Beatmung sowie die Erkennung von Beatmungsproblemen. Die Überwachung der Reaktion des Patienten auf Änderungen der Beatmung in Echtzeit kann dem Pflegepersonal helfen, sofortige Anpassungen vorzunehmen und die Einstellungen zu adaptieren.

Eine kontinuierliche Sichtbarkeit des CO2-Wertes und die Möglichkeit, proaktive Anpassungen vorzunehmen, sind besonders während der Entwöhnung wichtig. Angesichts der Anfälligkeit von Frühgeborenen für Schädigungen durch eine längere Beatmungsunterstützung ist die Minimierung der Dauer der Beatmungsunterstützung ein wichtiges Ziel auf der NICU. Durch die Bereitstellung von Echtzeit-Feedback über die Reaktion eines Neugeborenen auf die z.B. reduzierte Beatmungsunterstützung ermöglicht diese Technologie den Klinikern zu beobachten, wie sich jede Anpassung auf den Gasaustausch auswirkt. Dies kann dazu beitragen, dem Teamvertrauen zu geben, da sie sehen können, dass ein angemessener Gasaustausch während des gesamten Entwöhnungsprozesses aufrechterhalten wird.

Continuous Monitoring, Titration, and Weaning of Mechanical Ventilation Supports

Während der mechanischen Beatmung (MV) kann die kontinuierliche Sichtbarkeit von CO2 mit transkutaner Überwachung die Teams der neonatologischen Intensivstation dabei unterstützen, den Beatmungsstatus des Neugeborenen genau im Auge zu behalten. Die kontinuierliche Sichtbarkeit ermöglicht einen proaktiven Ansatz für die laufende Titration der Beatmung sowie die Erkennung von Beatmungsproblemen. Die Überwachung der Reaktion des Patienten auf Änderungen der Beatmung in Echtzeit kann dem Pflegepersonal helfen, sofortige Anpassungen vorzunehmen und die Einstellungen zu adaptieren.

Eine kontinuierliche Sichtbarkeit des CO2-Wertes und die Möglichkeit, proaktive Anpassungen vorzunehmen, sind besonders während der Entwöhnung wichtig. Angesichts der Anfälligkeit von Frühgeborenen für Schädigungen durch eine längere Beatmungsunterstützung ist die Minimierung der Dauer der Beatmungsunterstützung ein wichtiges Ziel auf der NICU. Durch die Bereitstellung von Echtzeit-Feedback über die Reaktion eines Neugeborenen auf die z.B. reduzierte Beatmungsunterstützung ermöglicht diese Technologie den Klinikern zu beobachten, wie sich jede Anpassung auf den Gasaustausch auswirkt. Dies kann dazu beitragen, dem Teamvertrauen zu geben, da sie sehen können, dass ein angemessener Gasaustausch während des gesamten Entwöhnungsprozesses aufrechterhalten wird.

KONTINUIERLICHE ÜBERWACHUNG, TITRIERUNG UND ENTWÖHNUNG VON MECHANISCHER BEATMUNGSUNTERSTÜTZUNG

Während der mechanischen Beatmung (MV) kann die kontinuierliche Sichtbarkeit von CO2 mit transkutaner Überwachung die Teams der neonatologischen Intensivstation dabei unterstützen, den Beatmungsstatus des Neugeborenen genau im Auge zu behalten. Die kontinuierliche Sichtbarkeit ermöglicht einen proaktiven Ansatz für die laufende Titration der Beatmung sowie die Erkennung von Beatmungsproblemen. Die Überwachung der Reaktion des Patienten auf Änderungen der Beatmung in Echtzeit kann dem Pflegepersonal helfen, sofortige Anpassungen vorzunehmen und die Einstellungen zu adaptieren.

Eine kontinuierliche Sichtbarkeit des CO2-Wertes und die Möglichkeit, proaktive Anpassungen vorzunehmen, sind besonders während der Entwöhnung wichtig. Angesichts der Anfälligkeit von Frühgeborenen für Schädigungen durch eine längere Beatmungsunterstützung ist die Minimierung der Dauer der Beatmungsunterstützung ein wichtiges Ziel auf der NICU. Durch die Bereitstellung von Echtzeit-Feedback über die Reaktion eines Neugeborenen auf die z.B. reduzierte Beatmungsunterstützung ermöglicht diese Technologie den Klinikern zu beobachten, wie sich jede Anpassung auf den Gasaustausch auswirkt. Dies kann dazu beitragen, dem Teamvertrauen zu geben, da sie sehen können, dass ein angemessener Gasaustausch während des gesamten Entwöhnungsprozesses aufrechterhalten wird.

KONTINUIERLICHE ÜBERWACHUNG DER HOCHFREQUENZ-BEATMUNG (HFV)

Die Hochfrequenz-Oszillationsbeatmung (HFOV) und die Hochfrequenz-Jet-Ventilation (HFJV) werden häufig in Situationen eingesetzt, in denen die herkömmliche mechanische Beatmung den Gasaustausch nicht ausreichend aufrechterhalten kann oder wenn ein erhöhtes Risiko für Lungenverletzungen besteht. Insbesondere die Hochfrequenzbeatmung (HFJV) ist hocheffektiv bei der Eliminierung von CO2, was zu raschen Veränderungen der CO2-Konzentration führen kann, sobald diese begonnen  wird. Diese Fluktuationen können sich negativ auf den zerebralen Blutfluss auswirken und das Risiko einer Hirnschädigung bei Neugeborenen erhöhen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die CO2-Werte bei diesen Beatmungsstrategien genau zu überwachen.

Die American Association for Respiratory Care (AARC) empfiehlt die transkutane CO2-Überwachung bei Neugeborenen, die mit diesen Beatmungsmodi therapiert werden, da sie den Teams der neonatologischen Intensivstation ermöglicht, eine Hypoventilation oder Atemdepression zu erkennen.4 Auf diese Weise können Kliniker die CO2-Werte genau überwachen und bei Bedarf schnell anpassen, um sie in einem sicheren Bereich zu halten und das Risiko von Komplikationen zu minimieren.

Continuous Monitoring for High-Frequency Ventilation (HFV)

Die Hochfrequenz-Oszillationsbeatmung (HFOV) und die Hochfrequenz-Jet-Ventilation (HFJV) werden häufig in Situationen eingesetzt, in denen die herkömmliche mechanische Beatmung den Gasaustausch nicht ausreichend aufrechterhalten kann oder wenn ein erhöhtes Risiko für Lungenverletzungen besteht. Insbesondere die Hochfrequenzbeatmung (HFJV) ist hocheffektiv bei der Eliminierung von CO2, was zu raschen Veränderungen der CO2-Konzentration führen kann, sobald diese begonnen  wird. Diese Fluktuationen können sich negativ auf den zerebralen Blutfluss auswirken und das Risiko einer Hirnschädigung bei Neugeborenen erhöhen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die CO2-Werte bei diesen Beatmungsstrategien genau zu überwachen.

Die American Association for Respiratory Care (AARC) empfiehlt die transkutane CO2-Überwachung bei Neugeborenen, die mit diesen Beatmungsmodi therapiert werden, da sie den Teams der neonatologischen Intensivstation ermöglicht, eine Hypoventilation oder Atemdepression zu erkennen.4 Auf diese Weise können Kliniker die CO2-Werte genau überwachen und bei Bedarf schnell anpassen, um sie in einem sicheren Bereich zu halten und das Risiko von Komplikationen zu minimieren.

KONTINUIERLICHE ÜBERWACHUNG DER HOCHFREQUENZ-BEATMUNG (HFV)

Die Hochfrequenz-Oszillationsbeatmung (HFOV) und die Hochfrequenz-Jet-Ventilation (HFJV) werden häufig in Situationen eingesetzt, in denen die herkömmliche mechanische Beatmung den Gasaustausch nicht ausreichend aufrechterhalten kann oder wenn ein erhöhtes Risiko für Lungenverletzungen besteht. Insbesondere die Hochfrequenzbeatmung (HFJV) ist hocheffektiv bei der Eliminierung von CO2, was zu raschen Veränderungen der CO2-Konzentration führen kann, sobald diese begonnen  wird. Diese Fluktuationen können sich negativ auf den zerebralen Blutfluss auswirken und das Risiko einer Hirnschädigung bei Neugeborenen erhöhen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, die CO2-Werte bei diesen Beatmungsstrategien genau zu überwachen.

Die American Association for Respiratory Care (AARC) empfiehlt die transkutane CO2-Überwachung bei Neugeborenen, die mit diesen Beatmungsmodi therapiert werden, da sie den Teams der neonatologischen Intensivstation ermöglicht, eine Hypoventilation oder Atemdepression zu erkennen.4 Auf diese Weise können Kliniker die CO2-Werte genau überwachen und bei Bedarf schnell anpassen, um sie in einem sicheren Bereich zu halten und das Risiko von Komplikationen zu minimieren.

VERRINGERUNG VON SCHMERZEN UND STIMULATION BEI NEUGEBORENEN

Jede Routineuntersuchung und -prozedur bedeutet eine weitere Belastung für die ohnehin schon zerbrechliche Welt der Neugeborenen auf der Intensivstation. Für diese winzigen Patienten bedeutet ein Kapillarstich oder eine Arterienpunktion eine schmerzhafte und belastende Erfahrung.

Abgesehen von den unmittelbaren Beschwerden haben Blutentnahmen und andere Schmerzquellen auf der NICU nachweislich negative Auswirkungen auf die langfristigen neurologischen und entwicklungsbezogenen Prognosen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Säuglinge mit einer höheren Anzahl von Hautverletzungen nach der Geburt sowohl im Alter von 8 als auch im Alter von 18 Monaten schlechtere kognitive Entwicklungsindizes aufweisen.5 Weitere Studien zeigen, dass diese Auswirkungen auf die kognitiven Leistungen bis ins Schulalter hineinreichen.6,7

Diese Ergebnisse machen deutlich, wie wichtig Strategien zur Schmerzreduzierung sind, die dazu beitragen können, die Prognosen dieser Patienten weit über ihre Tage auf der NICU hinaus zu verbessern. Die transkutane CO2-Überwachung kann ein wertvolles Instrument für diese Strategien sein, da sie es den Teams der NICU ermöglicht, die Abhängigkeit von Blutentnahmen zu verringern, indem sie eine kontinuierliche Sichtbarkeit der CO2-Werte gewährleistet.

Reducing Neonatal Pain & Stimulation

Jede Routineuntersuchung und -prozedur bedeutet eine weitere Belastung für die ohnehin schon zerbrechliche Welt der Neugeborenen auf der Intensivstation. Für diese winzigen Patienten bedeutet ein Kapillarstich oder eine Arterienpunktion eine schmerzhafte und belastende Erfahrung.

Abgesehen von den unmittelbaren Beschwerden haben Blutentnahmen und andere Schmerzquellen auf der NICU nachweislich negative Auswirkungen auf die langfristigen neurologischen und entwicklungsbezogenen Prognosen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Säuglinge mit einer höheren Anzahl von Hautverletzungen nach der Geburt sowohl im Alter von 8 als auch im Alter von 18 Monaten schlechtere kognitive Entwicklungsindizes aufweisen.5 Weitere Studien zeigen, dass diese Auswirkungen auf die kognitiven Leistungen bis ins Schulalter hineinreichen.6,7

Diese Ergebnisse machen deutlich, wie wichtig Strategien zur Schmerzreduzierung sind, die dazu beitragen können, die Prognosen dieser Patienten weit über ihre Tage auf der NICU hinaus zu verbessern. Die transkutane CO2-Überwachung kann ein wertvolles Instrument für diese Strategien sein, da sie es den Teams der NICU ermöglicht, die Abhängigkeit von Blutentnahmen zu verringern, indem sie eine kontinuierliche Sichtbarkeit der CO2-Werte gewährleistet.

VERRINGERUNG VON SCHMERZEN UND STIMULATION BEI NEUGEBORENEN

Jede Routineuntersuchung und -prozedur bedeutet eine weitere Belastung für die ohnehin schon zerbrechliche Welt der Neugeborenen auf der Intensivstation. Für diese winzigen Patienten bedeutet ein Kapillarstich oder eine Arterienpunktion eine schmerzhafte und belastende Erfahrung.

Abgesehen von den unmittelbaren Beschwerden haben Blutentnahmen und andere Schmerzquellen auf der NICU nachweislich negative Auswirkungen auf die langfristigen neurologischen und entwicklungsbezogenen Prognosen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Säuglinge mit einer höheren Anzahl von Hautverletzungen nach der Geburt sowohl im Alter von 8 als auch im Alter von 18 Monaten schlechtere kognitive Entwicklungsindizes aufweisen.5 Weitere Studien zeigen, dass diese Auswirkungen auf die kognitiven Leistungen bis ins Schulalter hineinreichen.6,7

Diese Ergebnisse machen deutlich, wie wichtig Strategien zur Schmerzreduzierung sind, die dazu beitragen können, die Prognosen dieser Patienten weit über ihre Tage auf der NICU hinaus zu verbessern. Die transkutane CO2-Überwachung kann ein wertvolles Instrument für diese Strategien sein, da sie es den Teams der NICU ermöglicht, die Abhängigkeit von Blutentnahmen zu verringern, indem sie eine kontinuierliche Sichtbarkeit der CO2-Werte gewährleistet.

Ist die transkutane Überwachung auf Ihrer NICU implementiert?

Wenn auf Ihrer NICU transkutanes Monitoring eingesetzt wird, kann das Wissen um die vielfältigen klinischen Anwendungsmöglichkeiten Ihrem Team helfen, den Einsatz dieser Technologie zum Wohle Ihrer Patienten zu optimieren. Unser klinischer Leitfaden zur transkutanen CO2-Überwachung bei Neugeborenen ist ein wertvolles Hilfsmittel, das Ihrem Team dabei helfen kann, diese Technologie in Ihre Standards zu integrieren, sowie die Verwendung von TCM zur Unterstützung der Patientenversorgung zu verbessern.

Lassen Sie uns reden!

Wenn Sie daran interessiert sind, mehr darüber zu erfahren, wie die transkutane CO2-Überwachung auf Ihrer NICU eingesetzt werden kann, oder wenn Sie wissen möchten, wo der Einsatz in Ihrer Einrichtung optimiert werden kann, sprechen Sie uns an – wir würden uns freuen, von Ihnen zu hören!

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