Der Einsatz der nicht-invasiven Beatmung zur Therapie chronischer hyperkapnischer Atemwegserkrankungen hat in den letzten Jahrzehnten signifikant an Bedeutung gewonnen, unterstützt von einer wachsenden klinischen Evidenz für verschiedene Indikationsgebiete. Um die Therapievorteile der NIV realisieren zu können, müssen Beatmungseinstellungen individuell für jeden Patienten titriert und die Einstellungen in regelmässigen Kontrolluntersuchungen auf ihre klinische Wirksamkeit überprüft werden.

Diese Zusammenfassung der klinischen Auswirkungen bietet einen Überblick über die Evidenz dafür, wie transkutanes CO2-Monitoring Ihre klinische Praxis unterstützen kann:

  • Wachsende gesundheitsökonomische Herausforderung: Die hyperkapnische respiratorische Insuffizienz, die durch häufig auftretende Erkrankungen wie COPD verursacht werden kann, stellt weltweit eine erhebliche und wachsende gesundheitsökonomische Herausforderung dar.
  • Verbesserte Behandlungsergebnisse bei adäquater Titration: NIV gilt als Standardtherapie und zielt u.a. darauf ab, akzeptable CO2-Werte bei Tag und Nacht wiederherzustellen; bei adäquater Titration kann NIV die Mortalitätsrate reduzieren und Krankenhausaufenthalte verkürzen.

  • Regelmässige Neubewertung und Titration: Die NIV-Einstellungen sollten regelmässig neu bewertet und gegebenenfalls neu titriert werden, um den gewünschte CO2-Reduktion zu erreichen und die Wirksamkeit der Behandlung zu optimieren.

  • Genauer und besser durchführbar: Aufgrund Ihres nicht-invasiven, kontinuierlichen Charakters ist die transkutane CO2-Überwachung besser geeignet als schmerzhafte, punktuelle BGAs, um die Wirksamkeit der NIV-Therapie auch während des Schlafs über mehrere Stunden beurteilen zu können.

  • Leitliniengestützte Anwendung: Der Einsatz der transkutanen CO2-Überwachung zur Titration und zur fortlaufenden Überwachung der nicht-invasiven Beatmung wird in Europäischen Leitlinien empfohlen.

Genaue, kontinuierliche CO₂-Überwachung

Der Einsatz der nicht-invasiven Beatmung zur Therapie chronischer hyperkapnischer Atemwegserkrankungen hat in den letzten Jahrzehnten signifikant an Bedeutung gewonnen, unterstützt von einer wachsenden klinischen Evidenz für verschiedene Indikationsgebiete. Um die Therapievorteile der NIV realisieren zu können, müssen Beatmungseinstellungen individuell für jeden Patienten titriert und die Einstellungen in regelmässigen Kontrolluntersuchungen auf ihre klinische Wirksamkeit überprüft werden.

Diese Zusammenfassung der klinischen Auswirkungen bietet einen Überblick über die Evidenz dafür, wie transkutanes CO2-Monitoring Ihre klinische Praxis unterstützen kann:

  • Wachsende gesundheitsökonomische Herausforderung: Die hyperkapnische respiratorische Insuffizienz, die durch häufig auftretende Erkrankungen wie COPD verursacht werden kann, stellt weltweit eine erhebliche und wachsende gesundheitsökonomische Herausforderung dar.
  • Verbesserte Behandlungsergebnisse bei adäquater Titration: NIV gilt als Standardtherapie und zielt u.a. darauf ab, akzeptable CO2-Werte bei Tag und Nacht wiederherzustellen; bei adäquater Titration kann NIV die Mortalitätsrate reduzieren und Krankenhausaufenthalte verkürzen.

  • Regelmässige Neubewertung und Titration: Die NIV-Einstellungen sollten regelmässig neu bewertet und gegebenenfalls neu titriert werden, um den gewünschte CO2-Reduktion zu erreichen und die Wirksamkeit der Behandlung zu optimieren.

  • Genauer und besser durchführbar: Aufgrund Ihres nicht-invasiven, kontinuierlichen Charakters ist die transkutane CO2-Überwachung besser geeignet als schmerzhafte, punktuelle BGAs, um die Wirksamkeit der NIV-Therapie auch während des Schlafs über mehrere Stunden beurteilen zu können.

  • Leitliniengestützte Anwendung: Der Einsatz der transkutanen CO2-Überwachung zur Titration und zur fortlaufenden Überwachung der nicht-invasiven Beatmung wird in Europäischen Leitlinien empfohlen.

Der neue tCOM+

Der tCOM+ bietet eine kontinuierliche Überwachung von tcPCO2, SpO2 und Pulsfrequenz in einem neuen, eleganten Design. Der tCOM+ enthält umfangreiche Software-Neuerungen, um Arbeitsabläufe für Anwender zu verbessern und gleichzeitig die Reduzierung von Blutentnahmen sowie ein proaktives Beatmungsmanagement in allen Pflegebereichen zu unterstützen.

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